

Rothenburg ob der Tauber ist Romantik pur. Kaum eine andere Stadt verkörpert so eindrucksvoll und lebendig ihre Geschichte. Hier sprechen gleichsam die Steine: Sie erzählen von Königen und Kaisern, von den Geheimnissen und dem Zauber des Mittelalters. Gäste aus aller Welt genießen jährlich im Schutze der beeindruckenden Stadtmauern eine träumerische Auszeit von der ruhelosen Gegenwart.
Die stolzen Zeiten der Freien Reichsstadt, zu der Rothenburg im Jahre 1274 erhoben wurde, zeigen sich am imposanten Rathaus und an der geschlossenen Stadtmauer. Rothenburg erlangte unter seinem Bürgermeister Heinrich Toppler Wohlstand und Macht.
Sein geheimnisumwitterter Tod im Verlies des eigenen Rathauses im Jahre 1408 und der 30-jährige Krieg (1618 – 1648) setzten der wirtschaftlichen Bedeutung ein Ende. Nach der Eingliederung in das Königreich Bayern im Jahre 1802 war es endgültig vorbei mit der einstigen Herrlichkeit.
Wachgeküsst aus dem „Dornröschenschlaf“ wurde die Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die ersten Fremden sich auf den beschwerlichen Weg nach Rothenburg machten. Dass Rothenburg heute zu den am Besten erhaltenen Städten in Deutschland zählt, ist das Werk weitsichtiger Bürger, die den Charakter der Stadt über die wechselvollen Zeiten retteten.
Bürgermeister Heinrich Toppler war vermutlich die gewaltigste und erfolgreichste Persönlichkeit, die Rothenburg hervorgebracht hat. Viel ist über ihn geschrieben worden. Eine Homepage bündelt alle Aktivitäten rund um Heinrich Toppler: http://www.heinrich-toppler.de




Internationales Sprachengewirr herrscht auf dem Marktplatz, wenn sich zur vollen Stunde die Fenster der Kunstuhr am Giebel der Ratstrinkstube öffnen und Bürgermeister Nusch zu seinem „Historischen Meistertrunk" ansetzt. Gotik, Renaissance und Barock sind im herrlichen Rathaus vereint.
Die gotische St.-Jakobs-Kirche beherbergt auf der Westempore das wohl wertvollste Kunstwerk dieser Stadt, den Heilig-Blut-Altar von Tilman Riemenschneider. Manche sehen in ihm auch den eigentlichen Auslöser des Tourismus, da schon im frühen Mittelalter die Pilger auf ihrem langen Weg nach Spanien hier Rast machten.
Auf der Rückseite des Hochaltares von Friedrich Herlin befindet sich neben den Bildern der Jakobslegende auch die älteste Darstellung Rothenburgs aus dem Jahre 1406.
Interessant ist auch die St.-Wolfgangskirche am Klingentor. Sie diente als trutziges Befestigungsbauwerk mit ihren starken Mauern und Schießscharten, dahinterliegenden Kasematten, einem Verlies und Geschützboden. Innen bietet sie kunstvolles spätgotisches Maßwerk und drei Altäre aus der Zeit um 1500. Führungen sind auf Anfrage buchbar, um Anmeldung mindestens eine Woche im Voraus wird gebeten. http://www.schaefertanzrothenburg.de/
Das Reichsstadtmuseum hat in den Räumen eines ehemaligen Dominikanerinnenklosters Einzug gehalten. Neben einer Klosterküche aus dem 13. Jahrhundert, der Rothenburger Passion, der Judaika-Abteilung und den Gemälden von Arthur Wasse steht vor allem die „Sammlung Baumann“ mit ihren wertvollen Waffen, Fayencen und Zinn im Vordergrund. http://www.reichsstadtmuseum.info/
Im über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannten Mittelalterlichen Kriminalmuseum werden auf 2.500 m² Ausstellungsfläche vielfältige Gegenstände der Rechtsgeschichte vorgestellt. Sie veranschaulichen die Rechtsentwicklung vom späten Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert. Es handelt sich um Deutschlands erstes und einziges Rechtskundemuseum. Zahlreiche Folterinstrumente und Geräte zum Vollzug von Leibes- und Lebensstrafen werden ebenso gezeigt wie Werkzeuge zum Vollzug von Schand- und Ehrenstrafen. Sie finden in der Ausstellung auch Urkunden, Bücher, Grafiken und Siegel. Ein Besuch ist sehr lohnenswert. http://www.kriminalmuseum.rothenburg.de/
Das seit 25 Jahren privat geführte Puppen- und Spielzeugmuseum zeigt 200 Jahre faszinierende Spielzeuggeschichte. In zwei Häusern aus dem 15. und 17. Jahrhundert findet der Besucher Puppen und Puppenstuben, Kaufläden, Eisenbahnen und vieles mehr aus einer längst vergangenen Kinderwelt. Dreimal jährlich zeigt das Museum Sonderausstellungen zu wechselnden Themen. http://www.spielzeugmuseum.rothenburg.de/
Im Alten Stadtgraben Nr. 26 steht das Alt-Rothenburger Handwerkerhaus aus dem Jahre 1270. Sein Innerstes ist ein echtes Erlebnis, denn die letzten Jahrhunderte scheinen völlig spurlos an diesem historischen Baudenkmal vorübergegangen zu sein. In elf original eingerichteten Räumen und Kämmerchen zeigt es vom Erdgeschoss bis hinauf zum Dachboden auf beeindruckende Weise wie ein einfacher Handwerker mit seiner großen Familie hier wohnte und arbeitete.
http://www.alt-rothenburger-handwerkerhaus.de/
Im Deutschen Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt, einer ganzjährigen Ausstellung, erfahren Sie Interessantes über die Geschichte des traditionsreichen Familienfestes und die Entwicklung seiner Dekorationen. Lassen Sie sich bezaubern von traumhaft schönem Christbaumschmuck aus den verschiedensten Materialien. Zu bewundern sind außerdem Christbaumständer, Krippen, Weihnachtspyramiden, Lichterfiguren, Räuchermännchen und vieles mehr. Ein besonderer Höhepunkt sind 150 historische Weihnachtsmannfiguren, die nicht nur Kinderaugen zum Strahlen bringen.
http://www.weihnachtsmuseum.de/
Ein wenig versteckt im Lichthof des Rathauses befindet sich der Eingang zum Historiengewölbe mit Staatsverlies. Hier erfahren Sie in anschaulicher und eindrucksvoller Weise die Gesamtsituation der Stadt Rothenburg während der Zeit des 30-jährigen Krieges.
http://www.meistertrunk.de/
Um zur nächsten Sehenswürdigkeit zu gelangen, wird Ausdauer und Schwindelfreiheit benötigt. 220 Stufen gilt es zu erklimmen, bevor die einmalige Aussicht vom Rathausturm auf die Altstadt für die Strapazen reich entschädigt. Er bildet mit 52 Metern den höchsten Aussichtspunkt der Stadt. Den Zugang erreichen Sie über das Hauptportal des Rathauses.
Weniger anstrengend, aber auch mit vielen reizvollen Ausblicken, ist ein Spaziergang über den Wehrgang der Stadtmauer. Auf einer Länge von etwa fünf Kilometern verbindet er die zahlreichen Türme und mächtigen Basteien miteinander, wobei der begehbare Teil etwa 2 Kilometer beträgt.
Topplerschlösschen
1388 teils als Wohnhaus und teils als Wehrturm erbautes Wasserschlösschen des legendären Rothenburger Bürgermeisters Heinrich Toppler. Das vollständig erhaltene Gebäude ist mit Möbeln aus dem 16. – 19. Jahrhundert eingerichtet. Der Eintrittspreis beinhaltet eine Führung mit Erklärung durch das Haus. Zu erreichen ist das Topplerschlösschen im Taubertal über die Doppelbrücke oder die Barbarossabrücke oder in ca. 30 Gehminuten vom Burggarten aus. Informationen erhalten Sie telefonisch unter 09861 7358.
Rothenburger Frühlingserwachen
Wie in manch anderen Regionen Frankens haben sich gerade auch in Rothenburg zahlreiche traditionelle Frühlingsbräuche erhalten, so beispielsweise das reiche Verzieren und Ausschmücken der Brunnen als Osterbrunnen. Bei unserer Programmreihe Rothenburger Frühlingserwachen von Ende März bis Anfang Mai bieten wir Ihnen ein reichhaltiges Angebot an Sonderführungen und Veranstaltungen. Die Broschüre und weitere Informationen erhalten Sie beim Rothenburg Tourismus Service. http://www.rothenburg.de
Historischer Schäfertanz
Schon im Mittelalter spielten die Schäferei und der Wollhandel eine wichtige Rolle im Leben der Rothenburger. 1517 erhielt die Schäfergilde das Privileg, alljährlich einmal ihren Schäfertag mit Musik und Tanz festlich zu begehen. Mehr über die Ursprünge zeigt das Schäfertanzkabinett in der St.-Wolfgangskirche. In Erinnerung an diesen Brauch haben die Besucher an Ostern, Pfingsten und zu den Reichsstadttagen Gelegenheit, den Tanz der farbenprächtigen Paare auf dem Marktplatz zu verfolgen. Auch heute noch gilt das Motto: "Der Stadt zur Ehre, den Gästen zur Freude." www.schaefertanzrothenburg.de
Historisches Festspiel „Der Meistertrunk“
Das ganz besondere Verhältnis zu ihrer Geschichte zeigen die Rothenburger Bürger auch in ihren zahlreichen Aktivitäten bei historischen Veranstaltungen. Das Historische Festspiel "Der Meistertrunk" ist wohl die bekannteste dieser Gruppierungen, die sich der Pflege der reichsstädtischen Geschichte verschrieben haben.
Alljährlich an Pfingsten lassen Hunderte von Bürgern, in historischen Uniformen und Kostümen, die Legende vom wackeren Bürgermeister Nusch wieder aufleben, der im Jahre 1631 die Stadt vor den Truppen des Generals Tilly rettete, indem er einen Humpen mit 13 Schoppen Wein leerte. Die Stadt entging der Zerstörung - und diesen glücklichen Umstand feiern die Rothenburger noch heute.
Hans-Sachs-Spiele
Den Sommer über erfreuen die lustigen Schwänke der Hans-Sachs-Gilde mit den urwüchsigen Aufführungen im Kaisersaal. Neben allem Humor steht am Ende auch immer eine Lebensweisheit, auf die man wohl hören sollte. Die Hans-Sachs-Musik rundet einen gelungenen Abend ab. http://www.hans-sachs-rothenburg.de/
Toppler-Theater
Rothenburg ob der Tauber ist nicht länger ein weißer Fleck in der Theaterlandschaft von Franken-Hohenlohe. Im Gedenkjahr 2008 zum 600. Todestag des großen Bürgermeisters Heinrich Toppler feierte das gleichnamige Theater Premiere.
Von Ende Juni bis Ende August stehen neben den Eigenproduktionen auch Gastspiele auf dem Programm. Verbringen Sie einen wunderbaren Theaterabend als Besucher unserer einzigartigen, kleinen Freilichtbühne im Klosterhof neben dem Reichsstadtmuseum.
http://www.toppler-theater.de
Taubertal-Festival
Gelegen im wunderschönen Taubertal mit einem fantastischen Blick auf die historische Stadt bietet die Eiswiese eine eindrucksvolle Kulisse für das Taubertal-Festival.
Jedes Jahr aufs Neue im August begeistert eine bunt gemischte Auswahl an Bands die „Tal-Gemeinschaft“ ein ganzes Wochenende lang.
P!NK, Die Toten Hosen, Die Ärzte, Die Fantastischen Vier und viele andere Künstler brachten schon die Bühne zum Beben und die Fans zum Tanzen.
Tickets und Programm finden Sie unter http://www.taubertal-festival.de.



Reichsstadt-Festtage
An den Reichsstadt-Festtagen im September präsentiert sich die Stadt wie ein lebendig gewordenes Geschichtsbuch. Mit einem Fackelzug und einem Fassadenfeuerwerk am Rathaus beginnt das Spektakel am Freitagabend. Am Samstag kann man auf den Plätzen der Altstadt verschiedene Epochen hautnah erleben, wenn über 1.000 Einwohner ihre Kostüme hervorholen. Krönender Abschluss des Tages ist das Feuerwerk und die anschließend durch bengalische Feuer hell erleuchtete, „brennende“ Stadtsilhouette. Tags darauf geht die Feier weiter bis zur abschließenden Versammlung der Historiengruppen auf dem Marktplatz.
Weindorf
Zum wiederholten Mal lädt das Weindorf seine Besucher vor der mittelalterlichen Kulisse der Rothenburger Altstadt zu Gaumenfreuden und Kulturgenuss ein. Mehrere lokale gastronomische Betriebe präsentieren sich mit ihren Partner-Winzern und servieren eine große Auswahl fränkischer Qualitätsweine. Dazu reichen sie ausgewählte Spezialitäten. Und als wäre dies noch nicht Anlass genug für nette Gespräche in sommerlich-entspannter Atmosphäre, rundet ein vielseitiges musikalisches Abendprogramm das Angebot ab. Künstler aus der Region führen ihre Zuhörer mit von Hand gemachter Musik in bezaubernde Klangwelten.
Rothenburg - ein Wintermärchen
Eingebettet in die malerische Kulisse zwischen Rathaus und St.-Jakobs-Kirche ist der Reiterlesmarkt einer der reizvollsten Weihnachtsmärkte des Landes. Und als einer der wenigen hat er eine jahrhundertealte Tradition.
Der germanischen Sagenwelt entnommen ist das "Reiterle" - gleich dem Weihnachtsmann - eine glückbringende Gestalt, die alle Menschen durch seinen Besuch erfreut. Selbstredend, dass das "Reiterle" seinen Markt eröffnet, um den Besuchern aus aller Welt eine besinnliche Adventszeit zu wünschen.
Durch die landschaftlich schöne Lage entwickelte sich Rothenburg in den letzten Jahren zum beliebten Startpunkt, Etappen- oder Endziel zahlreicher Fahrradwege. Folgen Sie beispielsweise auf etwa 100 Kilometern dem „Radweg Liebliches Taubertal“ von Wertheim bis Rothenburg. Der Anschlussweg „Altmühltalradweg“ streift die Ausläufer der Frankenhöhe und führt bis nach Kehlheim an der Donau. Auch die Radwege entlang der Burgenstrasse und der Romantischen Strasse führen durch Rothenburg.
Stadtführung
Entdecken Sie die die historische Altstadt mit ihren romantischen Gässchen und malerischen Ecken bei einem geführten Rundgang. Dieser bietet Ihnen einen ersten Überblick über die verschiedenen Aspekte und Epochen der Stadtgeschichte. Lassen Sie sich zu den wichtigsten und schönsten historischen Gebäuden führen und bekommen Sie einen Einblick in das Leben in einer mittelalterlichen Stadt.
Termine und Preise finden Sie unter http://www.rothenburg.de.
Rundgang mit dem Nachtwächter
Begleiten Sie den Rothenburger Nachtwächter auf seinem unterhaltsamen und informativen Rundgang durch die Dunkelheit, folgen Sie ihm durch düstere Gassen und über spärlich beleuchtete Plätze und genießen Sie die besondere Stimmung der Stadt bei Nacht. Lauschen Sie seinen Geschichten und erfahren Sie, wie die Menschen im Mittelalter gelebt haben – ein wunderbarer Ausklang für Ihren Abend in Rothenburg!
Termine und Preise finden Sie unter http://www.rothenburg.de.
Kletterwald Rothenburg – Ein sicheres Erlebnis
Für alle, die den ultimativen Kick in freier Natur erleben wollen heißt es: Rein in den Wald und rauf auf den Baum. Auf über 70 Kletterelementen in 6 Parcours gibt es Abenteuer, Action und Spaß für Jung und Alt. Testen Sie Mut und Geschicklichkeit, schwingen Sie am Tarzanseil und balancieren Sie über wackelige Brücken. Es geht dabei immer von Baum zu Baum in einer Höhe von 1 – 17 Metern. Dabei können verschiedene Schwierigkeitsgrade bewältigt werden. Finden auch Sie Ihre ganz persönliche Herausforderung!
Unser Kletterwald liegt im „Amerikanerwäldchen“ vor den Stadttoren Rothenburgs.
www.adventure-outdoor-team.de



Wandern
Schon Albrecht Dürer sagte: "Willst Du wissen was Schönheit ist, so gehe hinaus in die Natur, dort findest Du sie." – Treffender könnte eine Einladung zum Wandern in und um Rothenburg ob der Tauber auf den zahlreichen Wanderwegen in idyllischer Umgebung nicht sein. Ob Sie eine kleine Rundwanderung oder eine Tageswanderung unternehmen möchten,
die Auswahl ist groß und hält für jeden die richtige Route bereit. Eine einzigartige Natur, malerische Täler, Bäche und die Tauber, Höhenzüge mit phantastischen Blicken ins Land, Mühlen, kleine Seen, Wälder und kleine fränkische Ortschaften prägen das Landschaftsbild. Ganzjährig findet jeden Mittwoch eine etwa zweistündige geführte Wanderung mit Einkehr und Gesang in die Umgebung Rothenburgs statt, die von den „Mittwochs-Wanderern“ organisiert wird. Die Teilnahme ist kostenlos. Treffpunkt ist immer um 14:00 Uhr am Brunnen unterhalb des Marktplatzes.
Auf den Spuren der Pilger…Rothenburg ist seit dem Mittelalter ein zentraler Knotenpunkt für Jakobspilger aus Nord- und Osteuropa, kreuzten sich doch hier wichtige Handelswege und damit auch Pilgerrouten. Nach Rothenburg führten Wege von Prag und Nürnberg, aus Fulda und Würzburg.
Als Zubringer aus dem Norden diente der heutige „Fränkisch-Schwäbische Jakobsweg“, aus Osten der „Mittelfränkische Jakobsweg“. Noch heute ist es ein erhebendes Gefühl durch die fast ein wenig an die kastilische Hochebene erinnernde Landschaft auf die Türme der Stadt zuzulaufen. Wie befreit müssen sich da erst mittelalterliche Pilger gefühlt haben, wenn die Strapazen und Gefahren der langen Wanderungen zurück lagen?
Rothenburger Taubermmühlenweg
Seit dem 13. Jahrhundert gab es etwa 40 Mühlen auf dem ehemaligen Staatsgebiet der Freien Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber. Davon lagen 13 im Taubertal unterhalb der Stadt Rothenburg auf einer Flusslänge von kaum 2 Kilometern dicht aneinander gereiht. Seit der Gründung des Rothenburger Mühlenwegs werden jährlich neue Informationstafeln vor den Mühlen im Taubertal aufgestellt. Nach Absprache können zurzeit die Bronnenmühle und die Fuchsmühle besichtigt werden, im Rahmen einer geführten Wanderung gegebenenfalls noch weitere.
Handel und Wandel bestimmen seit jeher das Gesicht und die Geschichte einer Stadt. Die vielen Fachgeschäfte tragen mit ihrem persönlichen, freundlichen sowie kompetenten Service und vielfältigen Sortiment zu einem ganz besonderen Einkaufserlebnis bei. Sie erreichen alle Ziele gut zu Fuß.
Viele familiär und traditionell geführte Läden laden zum gemütlichen Bummel durch die Altstadt ein. Rothenburg bietet Ihnen neben Kunsthandwerk und exklusiver Mode beispielsweise die weit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus bekannten Lichthäuser der Firma Leyk und die Weihnachtsartikel von Käthe Wohlfahrt. Selbstverständlich finden Sie auch eine große Auswahl an einzigartigen Mitbringseln, Geschenken und Erinnerungsstücken.
Genießen Sie die einmalige Aussicht auf das mittelalterliche Stadtbild aus der Vogelperspektive bei einer Fahrt mit dem Heißluftballon. Während der Sommermonate werden bei gutem Wetter täglich Ballonstarts von den Tauberwiesen unterhalb Rothenburgs angeboten.
Bei Schweinsdorf liegt der Flugplatz am Bauerngraben. Hier gibt es die Möglichkeit Rundflüge mit Motor- und Ultraleichtflugzeugen zu buchen. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.happy-ballooning.de/ bzw. http://www.edfr.de/.
Neben den fränkischen Bratwürsten, die traditionell mit Sauerkraut serviert werden ist auch Schweinshaxe eine beliebte Speise bei unseren Gästen. Als Beilagen werden unter anderem luftige Kartoffelklöße oder, da wir uns nahe der Grenze zu Baden-Württemberg befinden, Spätzle gereicht. Während der Karpfenzeit im Herbst und Frühjahr bieten viele Restaurants köstliche Fischgerichte. Die Rothenburger Gastronomie bietet Ihnen neben typisch fränkischen Gerichten auch internationale (Sterne-)Küche.
Eine beliebte Gaumenfreunde für alle Naschkatzen sind die Rothenburger Schneeballen aus Mürbeteig. Sie passen hervorragend zum nachmittäglichen Kaffee, den Sie in einem der gemütlichen Cafés genießen können.
Golfpark Rothenburg-Schönbronn
Golfen in perfekter Lage, mitten im Grünen, mit idealer Verkehrsanbindung. Die Frankenhöhe, Hohenlohe und Rothenburg ob der Tauber sind der malerische Rahmen für einen herrlichen Golftag in Schönbronn! http://www.gp-rbg.de/



Besuchen Sie das Weihnachtsdorf und das Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt in Rothenburg.
Entdecken Sie die Welt von Käthe Wohlfahrt im ganzjährigen Weihnachtsdorf.
In der Atmosphäre eines verschneiten fränkischen Marktplatzes, mit 5 m hohem weißen Baum, werden mehr als 30.000 Weihnachts- und Dekorationsartikel präsentiert. Die Original-Souvenirs aus Rothenburg mit dem exklusiven Design unserer "Rothenburger Künstler- und Weihnachtswerkstatt" sind hervorragende Geschenkideen für alle Anlässe. Man muss es einfach gesehen haben.
Öffnungszeiten:
Mo - Sa 10.00 - 18.00 Uhr. Ab Mitte Mai auch So von 10.00 - 17.00 Uhr.
Deutsches Weihnachtsmuseum
Direkt über dem Weihnachtsdorf erwartet Sie diese Besonderheit Rothenburgs. Das ganzjährig geöffnete Museum mit seiner einzigartigen Sammlung historischer Weihnachtsdekorationen zeigt mehr als 100 prachtvolle Weihnachtsmänner und vieles mehr.
Öffnungszeiten und Information:
www.weihnachtsmuseum.de
Deutschlands bedeutenste rechtshistorische Sammlung.
Instrumente der Folter, Geräte zum Vollzug der Leibes-, Lebenens-, und Ehrenstrafen.
Urkunden und Siegel. Münzen und Medaillen.
www.kriminalmuseum.rothenburg.de

